Das lebendige Wasser des Lebens
Das  tägliche Brot -
Worte aus dem VATERHERZEN

 

 


 

Liebe Leser und Leserinnen der Vaterworte,

seid gegrüßt in der Liebe, die ihr seid.

Wir wünschen Euch allen

Frohe Pfingsten und die vollkommene Anbindung

Eurer Herzen an den Plan Eurer Seelen!

 

 

  

Heutiger Siegesruf

Sieg dem Licht

 

 

Die wahre Herzkraft aus eurer Mitte in MIR

Menschen verstehen sich nicht mehr, weil sie aus ihrer Mitte gefallen sind. Da wo Ich der Erste und Dritte bin im Bund, fließt die göttliche Kraft und alles Weltliche wird sofort erkannt.
Das ist das Ziel Meiner Kinder, wieder ganz angeschlossen zu sein an Meinem VATERHERZEN und mit der Liebe, die nicht bindet und nicht fordert, sein Leben zu leben.
Alle Menschen haben sich abhängig gemacht und glauben frei zu sein, doch wahre Freiheit findet nur der, der auch Frieden in sich trägt. Die Menschen werden immer sensibler, jetzt in diesen Zeiten, und haben die Chance jeglichen Unfrieden in sich zu finden.
Wer von Herz zu Herz kommuniziert, kann das Weltliche überwinden und bereinigen. Sobald der Verstand sich meldet, sind Streitfragen da und die Welt hat alles im Griff, wie es im Außen zu sehen ist.
Menschen verstehen nicht mehr nach dem Herzen zu leben, wo die ganze Herzkraft sich entfalten kann. Weltliche Aspekte nehmen den großen Platz ein und kleine Pflänzchen ersticken im Sumpf. Das ist es, was die Welt will und immer wieder erreicht hat.
Die Herzkraft schenkt wahre Freude und lässt Wunder geschehen. Amen.
Diese Worte sagt euch euer VATER, der eure Herzkraft stärken will. Amen. Amen. Amen. 19.5.2024 (Pfingstsonntag)

 

 

Durch euer SEIN Mein Licht in die Welt tragen

Meine Kinder sind auf Erden, um das Neue auf die Erde zu bringen. Sie erkennen in sich, wo sie dem Alten und dem Gefallenen dienen und wandeln es ins Neue. Das ist ihr Dienst auf Erden, damit es Friede, Freude, Liebe und Licht werden kann in den Menschenherzen.
Was ein Herz, in Mir vereint, schafft an Neuem, das steht allen zur Verfügung und so ihr angeschlossen seid an Mein Herz, seid ihr untereinander vernetzt in Mir.
Ich bin der Schöpfer allen Seins. Ich bin ewige Liebe und Ich bin das Licht der Welt in euch und durch euch. Verstehet Mich richtig in euch und seid euch dessen bewusst, dass ihr Mich dadurch in die Welt der Menschenherzen tragt. Diese Herzen sind belagert von allem, was die Welt in Unfrieden und Trennung halten will.
Und so Meine Kinder erkennen, was da an ihnen und in ihnen sie abhalten will, Mich in sich zu erkennen, kann das Neue Pfingsten erscheinen. Dann tragen sie Mich in sich durch ihr Sein in die Welt, zuerst in die eigene und dadurch in die Welt der anderen.
Seid – das ist es, was Ich mit euch vorhabe. Seid – das, was Ich in euch bin. Seid – und überlasset alles andere Mir und Ich kann wirken, wo Ich doch die Herzen der Menschen, wo Ich doch eure Herzen kenne.
So kann Ich eure Herzen lenken wie die Wasserbäche und kann die Dürstenden nähren mit Meinem Wort, das in ihren Herzen Resonanz finden kann, weil Ich darin auferweckt werde zu neuem Sein.
So nehmet hin den neuen Pfingstsegen in euren Herzen, der euch aus euren Seelen-Geistherzen in Mir vereint zuströmt. Amen.
Dies sagt euch euer VATER, lebendiger Gott in und durch euch. Amen. Amen. Amen. 19.5.2024 (Pfingstsonntag)

 

 

 

 

Das Neue Pfingsten - Botschaften und Lieder
entstanden Pfingsten 1994


 

 

Maria Himmelsjungfrau

 

 

 Auch heute aktuelle Worte vom Wonnemonat Mai 2004

 

 

VATER ruft, komm nach Haus


 

 

 

Die zubereitete Braut – Die Heimkehr der Ur-Mutter – Die Hochzeit des Lammes - Festmahl der Liebe

Es wird sein ein Hirt und eine Herde - Maria Magdalena Hafenscheer - Bild XI

Die prophetischen Bilder der Maria Magdalena Hafenscheer,
entstanden 1952 Bild XI – Es wird sein ein Hirt und eine Herde

 

Erklärung zum Bild: (u.a. Liebesplan S.288)

Im XI. Bild von Maria Magdalena Hafenscheer sehen wir die Heimkehr der Urmutter Sadhana. (Sadhana wollte einst als Luzifer herrschen und verursachte den Fall, wurde aber durch den Kreuzestod des VATERS als Jesus erlöst und ist seither auf dem Heimweg.) Sie begegnet Christus, dem Gesalbten in seinem Auferstehungsleib. In der UR-Ewigkeit der 4. Leuchter am Thron Muriel mit seinem Dual Pargoa, Fürst des göttlichen Ernstes. Dieser steht am Übergang von der geistigen in die materielle Welt. Wie Maria in Marienfried im Dreifaltigkeitshymnus mitteilte, ist er das „Tor zum Herzen des VATERS!“

Sadhana, im violetten Mantel, hat eine Rolle in der Hand. Dies ist Sinnbild dafür, dass sie die Rolle als Ur-Mutter wieder annimmt. Auf ihrem Haupt trägt sie einen Kranz, den Raphael und Agralea ihr gewebt haben. In der UR-Ewigkeit sind die beiden der 6. Leuchter, Fürst der Liebe, im Bild hinter Sadhana mit den Friedenspalmzweigen.

Während der gute Hirte in Christus sie in Empfang nimmt an der Schwelle, am Schleier der Maja, gießt Pargoa über ihre hinterlassenen Worte, dem Wasser des Lebens, den Baum der (Selbst-) Erkenntnis zu seiner vollen Blüte. Von diesem blühenden Baum aus gehen die Kinder, die in den Vaterworten sich haben ansprechen lassen, mit Freude dem guten Hirten, als Tor zum Herzen des VATERS, entgegen. Sie haben damit den Schmuck für Sadhana gewebt. Es ist nur eine kleine Kinderschar. Im Jenseits, in der geistigen Welt, warten die Kinder dieser kleinen Schar, die nicht mehr auf Erden leben, die bereits über die Schwelle getreten sind auf sie.

Über dem großen Wasser, den Worten des Lebens der Propheten, erscheint UR in Seiner Vierwesenheit als Schöpfer, Priester, Gott und Vater, als die UR-Zentralsonne. Mutter Maria - in der UR-Ewigkeit zusammen mit Gabriel der 7. Leuchter und Fürst der Barmherzigkeit - wird neu erkannt. Sie hat das unbefleckte Herz bereits jenen geschenkt, die sich ihr anvertraut haben, die es gemacht wie einst der VATER in Seinem Jesusleben es vorgelebt hat, siehe das Kind im Stroh. Sie haben sich aus Maria geistig neu gebären lassen.

Dieses unbefleckte Herz wird Maria auch der Ur-Mutter zurückgeben und damit ihre Stellvertreterrolle als Mutter der Kinder, die sie während Sadhanas Abwesenheit übernommen hatte, ihr zurückgeben. Das unbefleckte Herz erwächst aus der Kroneneigenschaft = die Barmherzigkeit, und dem Schlüssel Davids = Gerechtigkeit Gottes ist die Allerbarmungsliebe. Damit führen der 7. und der 4. Fürst/Engel, Mutter und Sohn, die Menschen zum VATER.


Dazu in der Lutherbibel von 1765, 4. Auflage 1852, Offenbarung 19,6-9:

„Halleluja! denn der allmächtige Gott hat das Reich eingenommen. Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben! denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet. Und es ward ihr gegeben, sich anzutun mit reiner und schöner Seide. (Die Seide aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.) Und er sprach zu mir: Schreib: Selig sind, die zum Abendmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.“

Off. 11,15: „Und der siebente Engel posaunte: und es wurden große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers HERRN und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

 

 

  

Spür den Segen

 

 

Da wo ICH BIN

 

 

 

 



  

 

 

Vaterworte - Wie es war im Anfang

 

Weitere Vaterworte dieses Monats

 

 

  

 

Aufruf zum Frieden

Lasst uns die Kraft des Gebetes und der Siegesrufe nutzen, um zum Frieden beizutragen.

Nur der Friede, der in uns herrscht, kann in die Welt ausstrahlen.

In diesem Frieden sind wir alle gemeinsam das Herz des VATERS auf Erden.

 

 

Siegesrufe 


 

Über die Bedeutung der Siegesrufe sind die Vaterworte von Frieda Maria Lämmle sehr zu empfehlen.

Neu aufgelegt in dem Büchlein "Siegesrufe als Lichtsendeauftrag.

 

 Vaterworte zu den Siegesrufen

 

Gebete und Siegesrufe zum Download. 

 

 

 

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